Der NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.
Für mehr Infos und Anmeldung bitte Mail an nabuhalle@t-online.de
Arbeitseinsatz am Muschelkalkhang bei Lieskau
Für mehr Infos und Anmeldung bitte Mail an nabuhalle@t-online.de
Mehr Informationen und weitere Angebote finden Sie unter dem Menüpunkt Termine.
Mit dem neuen Haushaltsentwurf plant Sachsen-Anhalt, die Mittel für wichtige Naturschutzprogramme nahezu vollständig zu streichen – ein Schritt, der eine Absage an den landesweiten Naturschutz ist.
Hier finden Sie das vollständige Schreiben der Naturschutzverbände.
Wir suchen ab dem 1. Januar 2025 eine/n Mitarbeiter (m/w/d) für die Betreuung des NABU-Projektbüros (Teilzeit).
Weitere Infos finden Sie in unserer Jobbörse.
Am 1. Oktober 2024 erschien mit dem „Faktencheck Artenvielfalt“ ein umfassender Zustandsbericht zur biologischen Vielfalt in Deutschland. Das Buch liefert Fakten zur aktuellen Lage, analysiert Trends, Treiber und Handlungsoptionen für die Naturschutzpolitik. Es kann sowohl käuflich erworben werden, ist aber auch als Datei kostenfrei verfügbar. Nähere Informationen sind über die NABU-Seite zu erhalten oder hier im Original nachlesbar.
Hinweis: Bild verlinkt
Leipzig, 23. September 2024:
Gemeinsam mit der Bürgerinitiative Saaletal e.V. hat der NABU Regionalverband Halle/ Saalkreis e.V. beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Klage gegen den Bau der Autobahn A 143 eingereicht. Die BI Saaletal und der NABU fordern den sofortigen Baustopp der Autobahn A 143 nordwestlich von Halle und ein Verbot der Inbetriebnahme der Autobahn.
Mit der Aufforderung, den Anteil der Versiegelung im Halleschen Stadtgebiet wirksam zu reduzieren, wendete sich der NABU Halle/Saalkreis an die Stadtverwaltung Halle.
Den ganzen Beitrag gibt es hier: Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH) für Städte
Wo besser als direkt auf der Saale kann der NABU auf dieses Thema aufmerksam machen.? Als Teil des Bootskorsos setzt sich der NABU Halle/Saalkreis dieses Wochenende für eine naturnahe Saale ein.
Seit Jahren appelliert der Verband an die Stadtvertretung, alternative und naturnähere Möglichkeiten zur Befestigung der Flussufer zu prüfen, und die bestehenden Steinschüttungen zurückzubauen.
Alles zum Thema Steinschüttungen finden Sie hier: Steinschüttungen am Saaleufer
Bad Dürrenberg, 04.08.2024.
Am 4. August 2024 präsentierten wir uns als NABU Halle/Saalkreis auf der Landesgartenschau in Bad Dürrenberg. Mit vielfältigen Informationen und spannenden Mitmachaktionen konnten wir zahlreiche Besucher begeistern.
Halle (Saale), 02.06.2024
Mit einer Wanderung über die Rabeninsel hatte der NABU anlässlich des "Langen Tags der Stadtnatur" Natur-Interessierte dazu eingeladen, gemeinsam die "Wildnis in der Stadt" kennenzulernen.
Die Rabeninsel ein wichtiges Rückzugsgebiet für Pflanzen und Tiere mitten in der Stadt Halle und bietet eine erstaunliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Unsere Experten vom NABU Halle/Saalkreis führten in einem Spaziergang über die Insel.
In seiner Pressemitteilung vom 6. Mai 2024 macht der NABU RV Halle/Saalkreis e.V. auf die jüngste Vernichtung weiterer Bäume im Stadtgebiet von Halle (Saale) aufmerksam. Zu den neuesten Fällungen zählen Bäume an der ehemaligen Schorre, am Unterberg, der Trothaer Straße, der Magdeburger Chaussee, dem Nordbad und vielen weiteren Standorten.
In der Mitteilung betont der NABU die Dringlichkeit der Erhaltung und Pflege von Stadtbäumen und weist darauf hin, dass die Stadtverwaltung Halle bisher nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen hat, um dieses Anliegen zu berücksichtigen. Stadtbäume und Grünflächen spielen eine wesentliche Rolle bei der Reduzierung von Hitze im Sommer – und spielen daher eine wichtige Rolle für die Gesundheit von uns allen.
Bild: Carsten Friedrich (mit Hilfe der KI „Stable Cascade“)
Halle (Saale), 27.04.2024
Per Kajak nahmen die Mitglieder der halleschen NABU Gruppe an der Aufräum-Aktion „Standgut“ teil, um Müll auf der Saale und entlang der Flussufer zu beseitigen.
Zur Sammelaktion hatte der Saalestammtisch aufgerufen, ein Zusammenschluss von Flussanrainern, Unternehmen, Vereinen und Initiativen, die das Leben an und auf der Saale attraktiver gestalten wollen.
Insgesamt zwei Müllsäcke voll konnte das NABU Team einsammeln. Plastikmüll, Flaschen und Hygieneartikel machten dabei das Gros der Funde aus. Es gab aber auch das ein oder andere unerwartete Fundstück. Wir haben ein paar davon in unserer Bildergalerie festgehalten.
Am 21. März 2024 wurden im Rahmen der Mitgliederversammlung des NABU Halle/Saalkreis die Ehrennadeln in Gold an Dr. Volker Neumann und Dr. Volker Schmidt verliehen. Die Auszeichnungen wurden von Katja Alsleben, Vorsitzende des NABU Sachsen-Anhalt, überreicht.
Die NABU-Ehrennadel in Gold wird an Mitglieder und Förderer verliehen, die sich in herausragender Weise für die Ziele und Aufgaben des NABU engagiert haben. Mit der Auszeichnung wurde die langjährige ehrenamtliche Tätigkeit von Dr. Volker Neumann und Dr. Volker Schmidt für den NABU Halle/Saalkreis und auf überregionaler Ebene gewürdigt, und bedeutenden Beiträge zu den Naturschutzprojekten des NABU.
Foto v.l.n.r.: Katja Alsleben, Dr. Volker Neumann, Dr. Volker Schmidt
©: NABU Halle/Saalkreis / Angelika Neyenhuys
Am 28. März 2024 ist die neue Baumschutzsatzung für die Stadt Halle (Saale) in Kraft getreten. Im Vergleich zur vorherigen Satzung ist damit der Schutz von Stadtbäumen teilweise ausgeweitet worden: So sind nach der neuen Satzung nunmehr auch fremdländische Baumarten geschützt. Nicht umgesetzt wurde der Vorschlag des NABU, die Baumschutzsatzung zu einer Gehölzschutzsatzung auszuweiten. Großsträucher, Hecken sowie Rank- und Klettergehölze werden leider auch von der neuen Satzung nicht geschützt.
Baumschutzsatzung der Stadt Halle
Stellungnahme des NABU zur Entwurfsfassung der neuen Baumschutzsatzug
Die Wanderausstellung zum Schafbeweidungsprojekt des NABU kann aktuell in der St. Briccius Kirche in Halle Trotha besichtigt werden.
Ab Pfingsten (19.05.2024) ist die Kirche Samstags für Besucher geöffnet. Bis dahin kann man die Ausstellung nur während der Gottesdienste sehen.
Mehr Infos zur Ausstellung hier.
Brachstedt/ Saalekreis, 13.11.2023
Als Auftakt für ein Artenschutzprojekt des NABU Halle/Saalkreis hat Umweltstaatssekretär Dr. Steffen Eichner gemeinsam mit NABU-Projektleiter Jens Stolle den ersten Baum für eine neue Streuobstwiese auf dem Günthersberg bei Brachstedt gepflanzt.
Streuobstwiesen gehören zu den artenreichsten Lebensräumen in Mitteleuropa, sind aber aufgrund von Nutzungsaufgabe stark im Rückgang begriffen. Im Rahmen der Artensofortförderung finanziert das Umweltministerium Sachsen-Anhalt ein aktuelles NABU-Projekt, in dem nicht nur Feuchtwiesen und Trockenrasen gepflegt, sondern auch Streuobstwiesen am Petersberg und bei Brachstedt neu angelegt bzw. erweitert werden.
Mit dem neuen Haushaltsentwurf plant Sachsen-Anhalt, die Mittel für wichtige Naturschutzprogramme nahezu vollständig zu streichen – ein Schritt, der landesweite Naturschutzprojekte zum Erliegen bringen könnte.
Diese Entscheidung widerspricht dem Koalitionsvertrag und gefährdet nicht nur Biodiversitätsstrategien, sondern auch den Erhalt wichtiger Lebensräume und Arten.
Hier finden Sie das vollständige Schreiben der Naturschutzverbände.
Die Deutsche Umwelthilfe veröffentlichte Ende Juli 2024 die Ergebnisse einer Studie zur Hitze-Belastung in 190 deutschen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern. Fazit: Die Flächenversiegelung ist stark gestiegen und deutlich zu hoch, das ‚Grünvolumen‘ zu gering.
Von den drei größten Städten in Sachsen-Anhalt erhielt Dessau-Roßlau mit einem Versiegelungsgrad von 43,29 % und einem Grünvolumen von 3,13 (m³ Grün je m² Fläche) noch die beste Bewertung (Platz 61).
Halle landete mit einem Versiegelungsgrad von 48,54 % und einem Grünvolumen von 2,50 auf Platz 142 (von 190), Magdeburg erhielt auf Platz 156 sogar eine „rote Karte“: https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/zu-viel-grau-zu-wenig-gruen-viele-deutsche-staedte-fallen-durch-im-ersten-hitze-check-der-deutschen/
Die Reaktion der Halleschen Stadtverwaltung fällt allerdings merkwürdig aus. Anstelle einer selbstkritischen Einschätzung sieht sich die Stadt „auf einem guten Weg“ zu einem klimaangepassten Stadtumbau. Zitat des Pressesprechers der Stadt: „Unabhängig vom Befund der Umwelthilfe sei es längst das Ziel der Stadtverwaltung, den Grünanteil in Halle zu steigern und Fläche zu entsiegeln oder freizuhalten, wo es möglich sei.“ (MZ vom 1.8.2024). Bei einer Versiegelung der gesamten Altstadt von ca. 90 % ist die bereits vollzogene (Kapellenberg) oder geplante Fällung von Bäumen (Brauhausstraße) deshalb völlig unverständlich. Auch die weitere Versiegelung am Grünen Altstadtring („Flaniermeile“ Robert-Franz-Ring) oder die Aufstellung von Betonschirmen („Reißzwecken“) auf bereits vollständig versiegelter Fläche im Zentrum von Halle-Neustadt stehen in krassem Gegensatz zu den Lippenbekenntnissen und lassen wenig Verständnis für die Erfordernisse erkennen.
Unser NABU-RV fordert die Hallesche Stadtverwaltung auf, aktiv zu werden und konkrete Ziele zur Entsiegelung und zur Erhöhung des Grünvolumens festzulegen und die Erreichung dieser Ziele über ein Monitoring nachzuweisen. Ausgehend von der aktuell ermittelten Situation fordern wir eine Reduzierung des Versiegelungsgrades im bebauten Bereich von 48,54% auf unter 45 % innerhalb der nächsten zehn Jahre sowie eine Steigerung des Grünvolumens von 2,5 m³ je m² auf mehr als 4 m³ Grün je m² Fläche. Rund 20 Städte haben diese Zielwerte bereits heute erreicht, darunter z.B. Potsdam und Jena.
Dr. Annette Trefflich
NABU RV Halle/Saalkreis
Halle, 28. März 2024
In einem Brief an die Stadt stellt der NABU Halle/Saalkreis den Antrag, die Stadtordnung hinsichtlich verschiedener Probleme nach Starkregenereignissen zu ändern. Dieser verursacht immer wieder das Überlaufen des Mischwasserkanals, wodurch Abwasser in die Saale gelangte. Das führt regelmäßig zu erhöhten Werten gesundheitsschädlicher Keime im Saalewasser, die eine Gefahr für Tier und badende Menschen darstellen.
Wenn nun den Gebäudeeigentümern erlaubt würde, Regenauffangbehältern aufzustellen, könnte eine sehr große Menge an Regen zurückgehalten, damit die abfließende Menge an Wasser und ein Überlaufen des Mischwasser-Kanals verringert oder gar verhindert werden. Weitere positive Nebeneffekte: ein Kühleffekt in der Innenstadt, Regenwasser zur Bewässerung von Stadtbäumen und Pflanzkübeln sowie Aufmerksamkeit für Wasserknappheit und den Wasserwert in der Bevölkerung.
Halle, 06.12.2023
In einem Offenen Brief an den Bürgermeister der Stadt Halle und an den Direktor des Halleschen Bergzoos kritisiert der NABU das erneut für die Wintermonate geplante Spektakel der "Lichterwelten" im Zoo Halle. Nach Ansicht des NABU entfernt sich der Zoo Halle mit derartigen "Events" immer mehr von seinen eigentlichen Aufgaben: der naturkundlichen Bildung, Forschung und der naturnahe Erholung. Mit den Anforderungen an eine artgerechte Haltung der Zootiere und an den Tierschutz ist ein solches Spektakel nicht vereinbar.
Halle, 24.11.2023
Anlässlich der erneuten Planungen von Baumfällungen im Stadtgebiet (momentan am Unterberg und ehemaliger Schorre) wendet sich der NABU mit einem Offenen Brief an den Bürgermeister der Stadt Halle. Der NABU und andere Umwelt- und Kultur-Vereine in Halle betrachten mit großer Sorge den zunehmenden Verlust unserer letzten städtischen Naturschätze. Aktuell sind in der Halleschen Innenstadt Baumbestände am Unterberg und an der ehemaligen Schorre durch Bauüläne bedroht. Der NABU forder, den städtischen Baumbestanbd zur erhalten, für Neubauten vorrangig bereits versiegelte Flächen zu nutzen oder bei der Modernisierung alter Bausubstanz die vorhandenen grünen Strukturen zu erhalten.
Der Stadtrat von Halle hat eine vollständige Bebauung des derzeitigen Parkplatzes in der Großen Brauhausstraße und ebenso umfangreiche Umbauten auf dem Gelände der ehemaligen „Schorre“ genehmigt.
Dafür sollen zahlreiche gesunde und teilweise alte, schützenswerte Laubbäume gefällt werden vgl. auch MZ vom 20.6.2023 „Investor will Linden fällen“. Dagegen wendet sich der NABU-RV Halle/Saalkreis gemeinsam mit der Initiative „Bürgerinnen für Bäume“, dem BUND und zahlreichen Halleschen Bewohnern.
Eine 1. Protestaktion am 22.7.2023 und der Start einer Petition (mit bisher mehr als 2.400 Unterstützenden) gegen die Fällungen zeigen, dass sehr viele Bürger mit den Entscheidungen des Stadtrates nicht einverstanden sind und eine Nachbesserung fordern.
Link zur Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-den-erhalt-der-linden-in-der-grossen-brauhausstrasse-in-halle-saale
Mehr Information finden Sie hier.
Sind Ihnen in der Stadt Halle (Saale) bemerkenswerte Bäume aufgefallen?
Übermitteln Sie Ihre Beobachtungen an den NABU. Mit dieser Aktion soll u.a. die Liste der Baum-Naturdenkmale aktualisiert und vervollständigt werden.
Brüssel, 4. November 2022
Wegen des Baus der Autobahn A 143 reicht der NABU Deutschland gemeinsam mit der Bürgerinitiative-Saaletal Beschwerde bei der EU-Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland ein.
Die EU-Beschwerde adressiert unter anderem strittige Fragen des Europarechts, die bei der Gerichtsverhandlung über den Bau der A 143 am Bundesverwaltungsgericht im Jahr 2018 und 2019 aufgetreten sind. Aufgrund der ungeklärten Rechtslage hätten diese Fragen dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt werden müssen.
Wenn die Beschwerden erfolgreich sind, könnten entsprechende Urteile des Bundesverwal-tungsgerichtes zu korrigieren sein, darunter auch das Urteil zum Bau der A 143.
Pressemitteilung der BI-Saaletal zur EU-Beschwerde
Das digitale Wahlbüro für den „Vogel des Jahres 2023“ ist geschlossen und der Gewinner steht fest: das Braunkehlchen! Feldsperling, Neuntöter, Trauerschnäpper und Teichhuhn folgtem mit weitem Abstand auf den stark gefährdeten Wiesenbrüter.
Mit mehr als 5000 Kilometern Flugstrecke ist das Braunkehlchen ein wahrer Langstreckenzieher. Bei uns angekommen, lebt und brütet der kleine Vogel gerne in blütenreichen Wiesen und Brachen. Da diese Lebensräume bei uns jedoch immer mehr schwinden, ist das Braunkehlchen inzwischen stark gefährdet.
Die von der Stadt Halle begonnenen Steinschüttungen an den Ufern der Saale dürfen nicht fortgesetzt werden. Mit Beschluss vom 11. Juli 2022 hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Sachsen-Anhalt
solche Steinschüttungen nunmehr im gesamten Stadtgebiet untersagt. Dieses Verbot gilt nunmehr auch außerhalb von Schutzgebieten. Die Steinschüttungen dürfen nicht fortgesetzt werden, solange sie
nicht einer Prüfung auf Verträglichkeit mit den Schutzzielen der europäischen Schutzgebiete an der Saale unterzogen worden sind.
Der NABU appelliert nun an die Stadtvertretung, auf weitere Steinschüttungen zu verzichten und - wo dies überhaupt nötig ist - alternative und naturnähere Möglichkeiten zur Befestigung der
Flussufer zu prüfen.
In Notfällen sind die für die Schafbetreuung und -versorgungen verantwortlichen Mitarbeiter unter der Telefonnummer: 0157-88324704 zu erreichen. Für alle weiteren Nachfragen bitten wir Sie, den NABU Regionalverband in Halle zu kontaktieren.